Mit sog. "Tier-immunen" Bewegungsmeldern können sich im überwachten Bereich bis zu 3 Katzen
oder ein Hund bis ca. 40 kg frei bewegen, ohne dass Alarm ausgelöst wird.
Mit der heutigen Technik sind Funk-Alarmanlagen sicher und zuverlässig. Dank verschlüsselter Einlesung der Melder und Kontakte ist höchste Sicherheit gewährleistet und dank bi-direktionaler
(Zwei-Weg) Kommunikation erfolgt beispielsweise bei der Funk-Fernbedienung eine Bestätigung beim Einschalten (rot) und beim Ausschalten (grün).
Unter einem Schutzziel versteht man, dass die Sicherheitsbedürfnisse sauber erarbeitet und dann diese Vorgaben in ein Konzept einfliessen und schriftlich festgehalten werden. Es ist ein Unterschied zwischen einem Schutzziel für eine Bijouterie, einem Geschäft oder einem Privathaus und orientiert sich an der Gefährdung wie auch an den Anforderungen des Benutzers.
Einbruchschutz ist immer ein Zusammenspiel von Mensch, Mechanik und Elektronik. Priorität haben
nicht die einzelnen Bereiche, sondern die Bedürfnisse und die Gegebenheiten. Für eine Wohnung im
4. Stock ist eine solide Wohnungstüre mit Mehrpunkt-Verschluss sinnvoller als eine Alarmanlage.
Bei einer Bijouterie muss bereits der Angriff auf das Objekt durch geeignete mechanische Massnahmen (z.B. Panzerglas) detektiert werden und ein Eindringen so lange verhindert werden bis die Polizei am Ort ist. In einem Privathaus sind die Prioritäten je nach Bewohner ganz individuell. Eine Kombination von Mechanik und Elektronik kann eine optimale Lösung sein. Individuelle und massgeschneiderte Lösungen sind unsere Stärke.
Anliker Alarm bietet eine unverbindliche und kostenlose Beratung an. Darin eingeschlossen ist eine Aufnahme des Ist-Zustandes, die Erarbeitung eines Konzeptes und basierend darauf die entsprechenden Offerten. Weil wir die mechanischen Sicherheitsmassnahmen genau so gut kennen wie die elektronischen, können wir werteneutral beraten und so die optimale Lösung anbieten.
Während heute bei den modernen Autos Airbags und viele weitere Hilfen als absolut normal betrachtet werden, besteht immer noch eine gewisse Skepsis gegenüber Alarmanlagen. Moderne Alarmanlagen erfüllen höchste Anforderungs-Standards, so wie alle guten elektronischen Geräte in einem modernen Haushalt. Die heutige Generation von PIR-Bewegungsmeldern basiert auf Dual-Auswertung und bietet dadurch eine mehr oder weniger hundertprozentige Sicherheit.
Bei vergleichsweise bescheidenen Aufschaltkosten von CHF 44.00 pro Monat ist eine Verbindung mit einer 7/24-Alarmzentrale sehr zu empfehlen. Diese erhält nicht nur die Information "Einbruch" sondern weiss auch, welches Fenster gewaltsam geöffnet wurde oder welcher PIR-Bewegungsmelder ausgelöst hat und kann dann entsprechend sinnvoll reagieren. Mit Rückruf aufs Objekt wird zuerst abgeklärt ob es sich um ein Versehen der Benutzer handelt. Wenn nicht, wird gemäss den vorgängig abgesprochenen Massnahmen vorgegangen (Interventionsdienst aufbieten, Polizei alarmieren etc.)
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen dem Schutzziel: Objektschutz, d.h. Absicherung des Hauses während der Abwesenheit (üblicherweise mit PIR-Bewegungsmeldern) oder Personenschutz,
d.h. Absicherung der Personen im Haus (üblicherweise mit Öffnerkontakten an Fenstern und Türen)
die die freie Bewegung im ganzen Objekt gewährleisten. Wichtig: auch gekippte Fenster sind überwacht.
Ja, problemlos. In diesem Fall sind die gefährdeten Fenster und Türen mit einem Öffnerkontakt versehen (per Funk oder verkabelt). Dadurch ist die völlige Bewegungsfreiheit im ganzen Haus bei Rundum-Schutz gewährleistet. Und genau so wichtig ist, dass beim Öffnen durch Gewalt der Alarm ausgelöst wird, bevor der Einbrecher im Objekt ist und so direkt vertrieben wird.
Bei einer professionellen Alarmanlage gehören Fehlalarme der Vergangenheit an. Sollte es trotzdem zu einer Auslösung kommen, kann diese jederzeit über die Zentrale oder das Code-Bedienteil ausgelesen und analysiert werden. Eine Sirene (innen und aussen) stellt in der Regel nach 3 Minuten ab. Sollte sich danach immer noch jemand bewegen, wird der Alarm ein weiteres Mal ausgelöst. Bei der Aussensirene kann die Blitzleuchte weiter aktiviert sein.
Die heutige Funk-Technik erlaubt es, kostengünstige und zuverlässige Alarmanlagen für Miet-wohnungen anzubieten. Diese können beim Umzug demontiert und am neuen Ort wieder neu installiert werden. Sie sind – je nach Begebenheit – problemlos erweiterbar. Diese Systeme können auch gemietet werden.
Neben dem Code oder dem berührungslosen Badge für die Bedienung kommen biometrische Lösungen immer mehr zum Einsatz, hauptsächlich "Fingerprint". Diese Anwendungen sind ausgereift und bieten je nach Einsatz einen hohen Komfort und einfache Bedienung.
Unsere Alarm- und Sicherheitsanlagen können Sie auch mieten oder leasen, einschliesslich Vollgarantie, Service und Aufschaltkosten auf die 7/24-Alarmzentrale.
Bei einem Neubau ist die Installation einer verkabelten Alarmanlage zu prüfen, weil diese heute
nicht nur eine Alarmfunktion haben sondern auch gleichzeitig den Zutritt von motorgetriebenen
Türen verwalten. Über Touch-Panels wird nicht nur die Alarmanlage ein-und ausgeschaltet,
es können auch Videobilder angesehen und Storen oder Licht geschaltet werden. Bei bestehenden
Wohn- oder Geschäftshäusern zeigt unsere Analyse vor Ort, ob eher einer Funk-Anlage der Vorzug
gegeben werden soll. Eine solche verursacht weder Verlegung von Kabeln noch umfangreiche Installationen.
Grundsätzlich unterscheidet man den sog. öffentlichen oder privatrechtlichen Bereich. Im privat-rechtlichen Bereich sind folgende Parameter einzuhalten: die Videoüberwachung muss angezeigt werden (Kleber, Hinweise), die Aufzeichnung darf nicht zu systematischen Auswertungen führen und die
Aufnahmen müssen nach einer gewissen Zeit gelöscht bzw. überschrieben werden. Das Aufzeichnungsgerät
sollte „unter Verschluss“ sein, Zugang muss passwort-geschützt und der Personenkreis, der die Bedienung
vornehmen darf, klar geregelt sein. Wir beraten Sie gerne.
Videosysteme sind heute akzeptiert in gefährdeten Bereichen wie z.B. Bahn, Bus, Unterführungen, Tankstellen-Shops etc., weil sie nicht der grundsätzlichen Überwachung dienen, sondern im Notfall Hilfe anbieten. Mit einer Videoüberwachung sieht man, was und vor allem durch wen etwas verursacht wurde. Schuldige können überführt oder Unschuldige entlastet werden. Die Aufnahmen erfolgen auf Hard-Disc-Recordern, die höchste Qualität mit entsprechend guten Kameras liefern und so programmiert werden können, dass die Aufnahmen z.B. nach 3 Tagen automatisch gelöscht werden.
Neu gibt es jetzt völlig autonome Video-Alarmanlagen, die keinerlei Installationen benötigen, da alle
Teile mit (Lithium-)Batterien versorgt sind und die telefonische Alarmweiterleitung mit GPRS-Übermittler
erfolgt - Telefonanschluss nicht erforderlich. Am wichtigsten ist aber, dass nicht nur Alarm ausgelöst
wird sondern auch Videobilder an die Empfangszentrale übermittelt werden, damit überprüft wird,
was passiert ist und entsprechende Massnahmen eingeleitet werden.
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